Lesli: Leo Groeneveld über Feuerwerksverbot und Entschädigung
Leo Groeneveld vom Feuerwerksimporteur Lesli reagierte im Mai 2026 auf den Plan der Regierung, 100 Millionen Euro für die Entschädigung der Feuerwerksbranche bereitzustellen. Für ihn ist vor allem eine gerechte Verteilung wichtig.
Reichen 100 Millionen Euro aus?
Groeneveld erklärte, nicht beurteilen zu können, ob die vorgeschlagene Summe ausreichen würde. Er betonte, dass die Folgen des Verbots von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich seien.
Bei manchen Händlern macht Feuerwerk nur einen kleinen Umsatzanteil aus, während andere deutlich stärker davon abhängig sind.
Individuelle Lösungen für Händler und Importeure
Nach Groenevelds Ansicht muss die Entschädigung diese Unterschiede berücksichtigen. Bei Importeuren spielen außerdem Personal, Betriebsgebäude und frühere Investitionen eine Rolle.
Weiterhin kritisch gegenüber dem Verbot
Groeneveld zweifelte weiterhin an der Wirksamkeit des Feuerwerksverbots. Gleichzeitig erklärte er, die demokratische Entscheidung zu akzeptieren.
Seine Reaktion bedeutet somit weder Zustimmung zum Verbot noch die vorbehaltlose Einschätzung, die Entschädigung sei ausreichend.
Dieser Artikel beschreibt eine Reaktion aus Mai 2026 und enthält keine aktuellen Entschädigungsbedingungen.